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<pre>Etwas besser als bei den Hamburgern lief es bislang bei den Bielefeldern. In den ersten drei Auftritten spielten sie zwei Mal unentschieden. In der ersten – und bislang einzigen – Auswärtspartie der Saison mussten sich die Ostwestfalen knapp mit 0:1 beim TSV 1860 München geschlagen geben.  <p> Zumindest lassen dies die jüngsten Aussagen seitens der Klubführung vermuten. Von Manager Ivo Grlic gab es nach dem jüngsten 3:3 in Magdeburg jedenfalls keine Jobgarantie:  <p>  Bei acht Siegen und sieben Unentschieden hatte sich die Mannschaft im Vorjahr gerade einmal zwei Niederlagen vor heimischer Kulisse gegönnt. <p> Auch in der Vorbereitung stimmte es in der Hintermannschaft. Nur in zwei Partien kassierten die Kickers zwei oder mehr Gegentore – und zwar in den Testspielen gegen die österreichischen Bundesligisten und Europapokal-Teilnehmer Austria Wien (1:2) und Red Bull Salzburg (1:4). <p>  Von dem durchschlagenden Erfolg dieser Bemühungen dürfen sich die Sachsen nun auch eine etwas langfristigere Wirkung erhoffen; immerhin geht es auch in den kommenden Partien ausschließlich gegen Mannschaften zur Sache, gegen die mit einer breiten Brust gewiss so manches möglich ist.  </pre>


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<pre>Auch wir Wettfreunde gehen von einer überaus knappen Angelegenheit aus und tippen salomonisch auf eine gerechte Punkteteilung.  <p> Am 2Spieltag kommt es zwischen Erzgebirge Aue und dem MSV Duisburg zu einem für beide Teams richtungsweisenden Duell.  <p>  Somit dürfte sich der Spannungsbogen für beide Klubs in der Rückrunde in überschaubaren Grenzen halten — denn weder nach oben noch nach unten dürfte sowohl für die Fortuna als auch für den SVS nur noch recht wenig gehen. <p> Die Franken mussten in den vergangenen drei Partien keine Niederlage mehr hinnehmen und rangieren nach dem 0:0 gegen Heidenheim wie gehabt auf dem 10. Tabellenplatz. <p>  Nach einer enttäuschenden Hinrunde wird von der DSC Arminia ein neuer Anfang anvisiert.  </pre> 


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<pre> Der bloße Blick auf die Tabelle lässt den SV Sandhausen bis hierhin fraglos wie einen der ersten Abstiegskandidaten dastehen.  <p> Die Personalsituation bleibt beim Club zudem angespannt. Neben den verletzten Sepsi, Lippert, Sabiri, Parker und Leibold stehen gegen Hannover zudem noch Georg Margreitter (Zehenprobleme) und Cedric Teuchert (Kniereizung) auf der Kippe.  <p>  Die Wettfreunde tippen im ersten Zweitliga-Duell der beiden Teams auf einen Sieg der Heidenheimer. <p>  Fünf Heimspiele, fünf Siege, 13:4 Tore: Die bisherigen Heimbilanz der Braunschweiger in dieser Saison ist nahezu makellos. Diesen Weg wollen die seit drei Partien ungeschlagenen Niedersachsen (zwei Siege, ein Unentschieden) auch gegen fürth fortsetzen. <p>  Die Auer können in der Bundesliga einfach nicht mehr gewinnen. Seit sieben Partien warten die Erzgebirgler nun schon auf ihren vierten Saisonsieg (zwei Unentschieden und fünf Niederlagen). In den letzten drei Spielen holten sie immerhin zwei Unentschieden, beide auswärts.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 21.08.2018, 19:15 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Die Mannschaft von Robin Dutt startete wie fast jeden Spieltag offensiv und mit viel Druck ins Spiel.   <p> Nach fünf im Rudolf-Harbig-Stadion absolvierten Pflichtspielen schlägt lediglich ein Sieg der SGD zu Buche, derweil Bielefeld stolze drei Mal dreifach in die Punkte kam. <p>  Mit Kingsley Schindler zog sich der aktuell zweitbeste Kieler Schütze beim ostdeutschen Aufsteiger eine langwierige Verletzung zu.  <p> In der vergangenen Saison waren die „Störche“ der Aufsteiger aus Liga 3 — aber wie Magdeburg taten sie sich auch in den ersten zwei Spielen schwer, wie ein Remis und eine Niederlage zeigen.  </pre>


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<pre> Das muss nichts heißen, denn in der Hinrunde war die Dresdner Situation ähnlich wie jetzt:  <p> In Hamburg bleibt fürth am 2Spieltag allerdings in jedem Falle nur die Rolle des Außenseiters.  <p>  Der FC Heidenheim hat nach zwei sieglosen Spielen wieder gewonnen und bleibt an den Aufstiegsplätzen dran. Nun gilt es am 16. Spieltag nachzulegen. <p>  Nachdem Jahn Regensburg die vergangene Spielzeit als Aufsteiger sensationell auf dem fünften Tabellenplatz beschließen konnte, hat das Team von Achim Beierlorzer im traditionell schweren zweiten Jahr nach dem Aufstieg bislang ebenfalls überzeugt.  <p> Fest steht: In Heidenheim muss definitiv mehr kommen, andernfalls wird sich direkte der Klassenerhalt kaum noch realisieren lassen.  </pre>


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